Was spielt da ein Mord schon für eine Rolle? Für «40 Millionen Dollar, 50 Millionen Dollar» haben Saudis mir Wohnungen abgekauft. «Soll ich die Saudis nicht mögen? Ich mag sie sehr.» Laut Medienberichten unterhält die Trump Organization seit Jahrzehnten geschäftliche Beziehungen mit Saudiarabien respektive Mitgliedern des Königshauses in Riad. So gehört das gesamte 45. Stockwerk des Trump World Towers in New York saudischen Staatsbürgern, die 2001 rund 12 Millionen Dollar dafür bezahlt hatten. In den 1990er-Jahren kaufte eine Investorengruppe um Prinz al-Walid ibn Talal al-Saud für 325 Millionen Dollar das New Yorker Hotel Plaza. Dieses gehörte ebenso der Trump Organization wie eine Luxusjacht, die derselbe Prinz für 20 Millionen kaufte. Die Saudis verbreiten Hass gegen „Ungläubige“ weltweit und haben damit die ideologische Basis für islamistischen Terrorismus gelegt. Sie töten täglich Zivilisten im Jemen. Ein Grund, warum die noch westliche Führungsmacht dazu schweigt, könnten auch Trumps Geschäftsinteressen sein. US-Senatoren fordern jetzt die Offenlegung von Trump-Geschäften mit Saudi-Arabien.

Dabei hatte er im Präsidentschaftswahlkampf mit seinen guten Geschäftsbeziehungen nach Saudiarabien geprahlt. Saudis würden ihm für «40 Millionen Dollar, 50 Millionen Dollar» Wohnungen abkaufen. «Soll ich die Saudis nicht mögen? Ich mag sie sehr.»

Laut Medienberichten unterhält die Trump Organization seit Jahrzehnten geschäftliche Beziehungen mit Saudiarabien respektive Mitgliedern des Königshauses in Riad. So gehört das gesamte 45. Stockwerk des Trump World Towers in New York saudischen Staatsbürgern, die 2001 rund 12 Millionen Dollar dafür bezahlt hatten.

In den 1990er-Jahren kaufte eine Investorengruppe um Prinz al-Walid ibn Talal al-Saud für 325 Millionen Dollar das New Yorker Hotel Plaza. Dieses gehörte ebenso der Trump Organization wie eine Luxusjacht, die derselbe Prinz für 20 Millionen kaufte.

https://bazonline.ch/ausland/amerika/trumps-geschaefte-mit-den-saudis/story/22859718

Fall KhashoggiLuxusjachten, Hotelbesuche, Immobilien: Donald Trumps Geschäfte mit Saudi-Arabien

US-Präsident Donald Trump gerät in der Affäre um den mutmaßlich ermordeten Journalisten Jamal Khashoggi unter Druck. Er beteuert „keine finanziellen Interessen in Saudi-Arabien“ zu haben – doch seine geschäftlichen Verstrickungen gehen Jahrzehnte zurück.

https://www.stern.de/wirtschaft/news/donald-trumps-geschaefte-mit-saudi-arabien-8408236.html

US-Senatoren fordern Offenlegung von Trump-Geschäften mit Saudi-Arabien

Die US-Demokraten bezweifeln Trumps Erklärung, keine Geschäftsinteressen in Saudi-Arabien zu verfolgen. Sie sehen die Ermittlungen im Fall Kashoggi gefährdet.

18.10.2018 – 09:34 Uhr Kommentieren

WashingtonUS-Präsident Donald Trump gerät im Fall des verschwundenen saudischen Journalisten Jamal Khashoggi unter Druck. Elf Senatoren der oppositionellen Demokraten forderten am Mittwoch vom Präsidenten und von der von seinen Söhnen geführten Firmengruppe Aufklärung „über jedwede finanzielle Verbindungen zwischen der Trump-Organisation und dem Königreich Saudi-Arabien“.

Es gebe Anlass zur Sorge über „finanzielle Interessenskonflikte“. Trump hatte am Dienstag auf Twitter erklärt: „Fürs Protokoll, ich habe keinerlei finanzielle Interessen in Saudi-Arabien.“

https://www.handelsblatt.com/politik/international/fall-khashoggi-us-senatoren-fordern-offenlegung-von-trump-geschaeften-mit-saudi-arabien/23201334.html?ticket=ST-3991588-ENbWO0ZB5YBYB4CPZfOQ-ap3

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